Das Dorfmuseum stellt sich vor

In denkmalgeschützten Mauern:
lebendiger Geschichtsunterricht!

 

Das Gebäude des Dorfmuseums steht auf geschichtsträchtigem Boden. Im Spätmittelalter befand sich hier die St. Jakobs-Kapelle, welche gegen Ende des 30-jährigen Krieges (um 1640) vollständig zerstört wurde. 

1765 wurde der jetzige Bau als Schulhaus errichtet und beherbergte 200 Jahre lang zum Einen die Schulräume und zum Anderen eine Lehrerwohnung. Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble um den idyllischen Innenhof umfasst auch den ehemaligen Schopf und Garten des Lehrers sowie ein Backhaus. 

Das Gebäude, im Eigentum der Gemeinde Eichstetten, wurde nach umfangreichen Sanierungen im Jahre 1991 unter der Trägerschaft des Heimat- und Geschichtsvereins Eichstetten e. V. als Dorfmuseum eröffnet und wird seither ehrenamtlich betrieben. 

Museum zum Anfassen:
Hautnah und keineswegs verstaubt!

 

Geschichte und kulturhistorische Eigenheiten des Ortes Eichstetten werden im Dorfmuseum erforscht und in Ausstellungen zum Anfassen und Erfahren der Öffentlichkeit präsentiert. Neben einer Dauerausstellung zur Geschichte der Gemeinde werden im Rahmen von Wechselausstellungen immer wieder neue Themen behandelt. 

An Aktionstagen werden Einzelaspekte zu diesen Wechselausstellungen im Rahmen von Vorführungen und Interaktionen für Groß und Klein detailliert beleuchtet.

Zum Jahresauftaktshock im Frühsommer wird das historische Backhaus in Betrieb genommen, um die Besucher mit heimischen Spezialitäten zu verwöhnen. 

Der dunklen Jahreszeit begegnet das Dorfmuseum mit einem z ‘ Licht-goh-Spieleabend zum Jahreswechsel, bei dem unter fachkundiger Anleitung dem badischen Nationalkartenspiel CEGO gefröhnt werden kann.